Wie funktioniert die Genussbörse Burgenland?

"Das Gute liegt so nah" ist zwar eine oft strapazierte Redewendung, die aber das Anliegen der Genussbörse recht gut beschreibt: Heimische ProduzentInnen und landesnahe Betriebe treten miteinander in Kontakt, indem sie sich auf Genussboerse.at registrieren und ihr Produktangebot bzw. ihren Bedarf anmelden. Stößt ein registrierter Betrieb beim Durchsehen der Einträge auf ein passendes Angebot oder umgekehrt, findet eine registrierte/r ProduzentIn einen Eintrag mit der passenden Nachfrage, geschieht alles Weitere auf direktem Wege – ohne Provision, ohne Gebühr und im Idealfall auf Dauer.


Vom heimischen Betrieb aufs Kantinen-Tablett.
Die Genussbörse macht es möglich und alle haben was davon.


Wer fragt Waren nach?

Alle Ämter, landesnahen Betriebe und öffentlichen Einrichtungen, die durch einen Küchen- oder Kantinenbetrieb Bedarf für Lebensmittel haben: Also alle Ämter des Landes Burgenland, Betriebe wie BELIG, WIBAG, Energie Burgenland sowie öffentliche Institutionen und Versorgungseinrichtungen wie die Burgenländische Gebietskrankenkasse und die Krankenhäuser der KRAGES.

Wer bietet was an?

Burgenländische DirektvermarkterInnen, LandwirtInnen sowie Lebensmittelbetriebe mit ihren Erzeugnissen. So klein das Burgenland ist, so groß ist das Angebot an Qualitätsprodukten, die für die Genussbörse in Frage kommen: Von Fleisch bis Fisch, von Gemüse bis Obst, von Mineralwasser bis Wein, von Brot und Gebäck bis Hochzeitsmehlspeise, von Nudeln bis Tomatensauce.